Anwenderberichte

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Mr. Wash optimiert Prozesse mit Datalogic Scanner

Samstag ist Waschtag. Wie an jedem sonnigen Samstag rollt eine große Autowelle auf die größte Waschmaschine Europas zu. Die futuristische Autowaschanlage von Mr. Wash ähnelt einem riesigen Ufo, das soeben in der Heilbronner Straße in Stuttgart gelandet ist. Auf zwei Stockwerken sorgen Mitarbeiter dafür, dass die Autos aussehen wie neu. Damit es nicht zu Staus kommt und alles reibungslos abläuft, sind der Memor und der PowerScan von Datalogic im Einsatz.

Aus Freude am Waschen

Über 3.000 Autowäschen schafft die 28 Millionen teure Waschanlage pro Tag und bietet auf dreizehntausend Quadratmetern Vollwaschgänge fürs Auto. Zirka achtzig fleißige Mitarbeiter putzen, waschen und polieren die Autos auf Hochglanz. Wem das nicht reicht, der gönnt sich auch noch eine Innenreinigung für sein Auto. 


Die gründliche und lackschonende Fahrzeugwäsche ist das Kerngeschäft von der Mr. Wash Auto-Service AG. Darüber hinaus bietet Mr. Wash Ölwechsel und Tankplätze an. Insgesamt betreibt das Unternehmen 32 Filialen in ganz Deutschland.
Zur Vereinfachung der Abläufe und für sichere Prozesse setzt Mr. Wash in seinen Filialen auf automatische Identifikation. Dabei kommen für die Kassenabwicklung das mobile Terminal Memor in Verbindung mit einem mobilen Drucker. Hier wird ein Kassenbeleg erstellt auf dem ein Barcode für die jeweils gekaufte Leistung gedruckt ist. Für die Programmierung der Anlagen und die Identifikation an den Stationen kommen Handscanner des Typs PowerScan zum Einsatz.

 

Die Qual der Wahl
In der Praxis wird mit Hilfe des Memors der Waschprozess beschleunigt: Kaum kommt die Autowelle vor der Anlage zum Stehen, begrüßt ein Mitarbeiter von Mr. Wash den Fahrer. Ausgerüstet mit dem Memor in der Hand und einem mobilen Drucker am Gürtel nimmt er den Kundenwunsch entgegen. Aus einer Liste von bis zu sechs Waschprogrammen kann der Kunde wählen, ob er das einfache Waschprogramm oder doch lieber die Intensivreinigung mit anschließender Sonderbehandlung wünscht. Einfache Außenwäsche, Innenreinigung und Sonderbehandlung oder eine Mischung aus mehreren Programmen - alle Programme sind im Memor gespeichert und können automatisch abgerufen werden.


Der Mitarbeiter wählt das gewünschte Waschprogramm am Memor aus. Dieser sendet über Bluetooth die Informationen an den Drucker und gibt einen Bon mit einem Barcode aus. In dem Barcode sind die berücksichtigten Servicestationen und die gekaufte Leistung verschlüsselt. Dieser Vorgang ermöglicht die einwandfreie Zuordnung der Serviceleistung zum jeweiligen Auto. Während des Ausdrucks kassiert der Mitarbeiter ab und übergibt den ausgedruckten Bon, den der Fahrer gut lesbar hinter die Windschutzscheibe legt. 


Die Informationen zu jedem Vorgang werden im Memor™ gespeichert und nach jeder Schicht über Lade-Stationen an das übergeordnete Host-System kommuniziert.


Identifikation, die sich gewaschen hat
Je nach Waschprogramm variiert der Preis für eine Autowäsche zwischen fünf und 25 Euro. Da Mr. Wash seine Kunden optimal bedienen möchte, nutzt das Unternehmen neben Barzahlung auch elektronische Zahlungsmöglichkeiten. Beispielsweise können Kunden mittels Kundenkarte auf Rechnung waschen. 


Im Fall einer Kundenkarte zieht der Drucker die Karte ein und liest die Informationen. Danach wählt der Kunde sein Waschprogramm und bestätigt dies per PIN-Eingabe. Letzteres löst später die Rechnungserstellung mit entsprechenden Daten aus. Auch hier wird parallel ein Kassenbon gedruckt und das Auto mit den entsprechenden Waschvorgängen verheiratet. 


Lästige und zeitraubende Zahlungsprozesse werden vermieden und Rechnungen können gesammelt - ohne irgendwo verloren zu gehen - per Post zugestellt werden. 


Technisch findet in jedem Fall eine Plausibilitätsprüfung innerhalb von wenigen Sekunden im Gerät statt. Die Informationen werden dem Host ebenfalls offline bei Schichtwechsel kommuniziert.

 

Das reinste Vergnügen mit Kabel und Funk
Erst außen dann innen. Die Außenwäsche dauert zirka vier Minuten.
Vor jeder Waschstation wartet ein Mitarbeiter von Mr. Wash mit dem PowerScan von Datalogic und scannt den Kassenbon. Auch hier wird in Sekundenschnelle auf Plausibilität geprüft. Die Kommunikation zwischen dem PowerScan und dem Computer erfolgt per Funk oder Kabel. Dabei ist der Standort des Mitarbeiters entscheidend: Bis zu zwei Meter werden mit Kabel überbrückt und darüber hinaus werden die gescannten Daten per Schmalband Funk mit 433 Megahertz an die Basisstation übertragen. 


Dieser Prozess wiederholt sich an jeder Station die angefahren wird.
Danach darf der Fahrer aussteigen und das Auto wird mit 0,5 Kilometer pro Stunde auf einem vierzig Meter langen Förderband durch die Innenreinigung befördert. Hier arbeiten die Mitarbeiter von Mr. Wash nach einem genau festgelegten System, um Scheiben, Türkanten und Matten in kürzester Zeit zu reinigen und das Auto inklusive Kofferraum auszusaugen.

 

Entspannung während der Innenreinigung
Bei der Innenreinigung bringen acht Saubermänner und Putzfeen das Auto im Turbogang auf Hochglanz. Währenddessen sitzt der Kunde wie im Waschsalon ganz entspannt mit einer Tasse Kaffee auf einer Bank und beobachtet von dort das bunte Treiben. Die Sitzpolster werden gesaugt, die Armatur abgestaubt und gewischt und sogar die Fußmatten gebürstet. Die komplette Innenreinigung dauert zehn Minuten. „Mit diesem Service wurde mein Auto so sauber wie nie zuvor", so Thomas Behr, Vertriebsleiter Reseller, Aisci Ident GmbH, der die Waschanlage selbst getestet hat.

 

Mit allen Wassern gewaschen
Das System von Aisci Ident sorgt für sichere automatische Identifikation mit robusten Scannern. Der komplette Workflow wird lückenlos abgebildet und bringt für die Mitarbeiter einige Vorteile. Der Memor™ beispielsweise ermöglicht mit Windows CE die komfortable Abbildung der Kassenvorgänge. Zudem ist er 230 Gramm leicht, liegt im Handy-Format - 152 x 55 x 40 Millimeter- gut in der Hand und ist mit der Schutzklasse IP-54 ideal geschützt für den rauen Waschalltag. Die PowerScan verfügen über den patentierten „Green-Spot" für die Lesebestätigung und garantieren sichere Lesung. Das ergonomische Gerät mit Pistolengriff liegt gut in der Hand und sorgt für ermüdungsfreies Arbeiten. Mit der Schutzklasse IP-65 sind die Handscanner außerdem ausgesprochen robust. Sie sind mit Bluetooth Technologie extrem schnell und können sowohl über Bluetooth als auch Kabel mit der Basisstation kommunizieren. 

 

 

 

 

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